Zitat der Woche

"Ökologische Veränderung können wir in vielen Bereichen erzielen, aber ohne sich der Wirtschaft, dem Umsatz an Rohstoffen, an Energie und der Wertschöpfung zu widmen, werden wir nur kleine ökologische Brötchen backen. Und darum kann es nicht mehr gehen: Wir wollen Einfluss auf die ganze Bäckerei."

Gerhard Liebscher auf der Kreiskonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen am 20. Juni in Dresden

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DANKE!

Liebe Wählerinnen und Wähler,
ich danke Ihnen recht herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, welche letztlich zur Stärkung der GRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag geführt hat.

Auch wenn es nicht für ein GRÜNES Plauener Direktmandat gereicht hat, konnte doch auch durch Ihre Unterstützung die Landtagsfraktion um drei Abgeordnete verstärkt werden.

Herzlich Willkommen

Mit einem Paukenschlag beginnt für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Landtagswahlkampf 2009 im Vogtland. Die Partei setzt für das Direktmandat im Wahlkreis 1 in Plauen auf Gerhard Liebscher. Der 53jährige General Manager der Philips Technologie GmbH – Business Center Automotive Plauen (den Plauenern vielleicht immer noch besser unter dem Namen NARVA bekannt) wurde von der Kreismitgliederversammlung einstimmig nominiert.

Liebscher leitet seit vier Jahren das Werk im Plauener Westend. Nach Jahren der Tätigkeit im Weltkonzern im In- und Ausland (u. a. USA und Hongkong) wurde der gelernte Diplomingenieur mit der Leitung des 500 Mitarbeiterbetriebes betraut. In der derzeit schwierigen Situation erklärte er sich mit seinen Mitarbeitern solidarisch, indem er ebenfalls an der Kurzarbeit teilnimmt.

Wie er denn seine derzeitige Tätigkeit mit einem Direktmandat vertreten könne, wurde er auf der Versammlung gefragt. Für Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag und erneute Spitzenkandidatin ist die Sache klar: „Ein Direktmandat schafft Verpflichtungen insbesondere im Wahlkreis selbst, weshalb er mit Gewissheit Mandat im Landtag und Geschäftsführung in Plauen wird vereinbaren können.“ Ohnehin sei Liebscher wegen seines Jobs auch heute schon ständig unterwegs. Liebscher dazu: „Wenn ich schon antrete, dann setze ich auf Sieg. Ich werde meine Aufgabe in Plauen nicht aufgeben, wenn mich die Wähler nach Dresden wählen. Vielmehr glaube ich, dass ich mit meiner gelebten Wirtschaftskompetenz der Region und Sachsen etwas zu bieten habe.“

Aus Sicht des Vorstandes hat er auch alle Chancen, gegen seine bislang bekannt gewordenen Gegenkandidaten zu gewinnen. „Die CDU setzt auf jemanden, der den Verlust der Kreisfreiheit mit zu verantworten hat, die SPD auf einen, der bei der ersten Demonstration am 7. Oktober 1989 im Rathaus gestanden hat und die LINKE hat nur altbekanntes aufzubieten,“ so Danny Prizisambor, Vorsitzender der Grünen im Vogtland.

„Die Wirtschaftskompetenz von Gerhard Liebscher ist in den schwierigsten Zeiten nach Gründung der Bundesrepublik genau das richtige, um die Region in Dresden nicht unter die Räder kommen zu lassen.“ Liebscher ist seit einem Jahr Mitglied der Grünen.

BürgerSolarKraftwerk Plauen: Es geht los! - Gründung am 29. Juli

Mittwoch, 28. Juli 2010

Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. Mehr ...


Elektrifizierung "Sachsen-Franken-Magistrale" nur symbolische Anbindung? - Finanzierungsvereinbarung für die Gesamtstrecke fehlt

Mittwoch, 21. Juli 2010

Zum symbolischen Baustart für die Elektrifizierung der "Sachsen-Franken-Magistrale" äußert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, ihr Bedauern über die fortwährende Unsicherheit zum Ausbau und Zukunft der Strecke: "Was soll die Show mit den Verantwortlichen der Bahn? Ein Faustschlag auf ihren Tisch wäre notwendig." Mehr ...


Klare Mehrheit für Gauck bei Straßenumfrage von B‘90/Die Grünen und SPD

Dienstag, 29. Juni 2010

Am gestrigen Montag informierten der Kreisverband Vogtland von B‘90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Plauen zur Bundespräsidentenwahl am morgigen Mittwoch. Neben einem Informationsflyer zu dem Kandidaten der beiden Parteien, Joachim Gauck, wurden Passanten befragt, welchen der drei Kandidaten sie wählen würden, wenn sie zur Wahl aufgerufen wären. Mehr ...


 
Grüne Sachsen News

Nachrichten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen

Donnerstag, 29. Juli 2010
Jähnigen
Der Ministerpräsident traf den Bahnchef und täuscht somit Engagemnt in einem wichtigen Politikfeld vor. Aber konkrete Verbesserungen im Bahnverkehr wird bis mindestens 2014 nicht geben.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Soziales
Was brauchen Frauen, um sich in der Politik zu engagieren? Welche Themen interessieren sie? Welche Unterstützung benötigen sie, um neben Beruf, Familie auch politisch aktiv zu werden? Wie sieht eine frauengerechte Politikkultur aus?
Dienstag, 27. Juli 2010
Jähnigen
Am 28. Juli trifft Ministerpräsident Tillich Bahnchef Grube, um die Situation der Bahnverbindungen in Sachsen zu diskutieren. Hier die GRÜNEN Forderungen an die Deutsche Bahn.
gruene-fraktion-sachsen.de: Presse, Reden und andere Nachrichten

Nachrichten der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag

Dienstag, 27. Juli 2010
Gerstenberg
"Allein mit der demografischen Entwicklung und notwendigen Einsparungen lässt sich eine Landtagsverkleinerung nicht begründen", erklärt Karl-Heinz Gerstenberg, parlamentarischer Geschäftsführer der GRÜNEN-Landtagsfraktion, zur heutigen Forderung von Sachsens Parlamentspräsident Matthias Rößler (CDU) in der Sachsischen Zeitung die Landtagsmandate zu reduzieren.
Dienstag, 27. Juli 2010
Kallenbach
Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag, ist erfreut, dass sich Sachsen seiner Verantwortung gegenüber der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie stellt und das Wasser in Elbe und Oder in den angestrebten "guten Zustand" bringen will.
Sonntag, 25. Juli 2010
Jähnigen
Die antidiskriminierungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Eva Jähnigen, fordert politische Konsequenzen nach den Äußerungen des Chemnitzer CDU-Politikers gegenüber den Veranstaltern des CSD und teilt die Auffassung von SPD und Linken, dass Kai Hähner für ein Vorstandsamt in einer demokratischen Partei nicht mehr tragbar ist.